Das Unsichtbare

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Über die Kindle for iPhone App bin ich auf ein Blog gestossen, das unter anderem dieses Ted-Video vorgestellt hat. Da es zum Einen unterhaltsam ist, aber zum Anderen auch zum Nachdenken anregt, wollte ich es Euch nicht vorenthalten. Zehn Minuten gut investierte Zeit, die es ja sowieso nicht gibt. Aber hört selbst.

Eisbär gegen Husky

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Eisbär trifft HuskyHusky und Eisbär leben in der selben Gegend, nämlich im beispielsweise im Norden von Kanada und so bleibt es nicht aus, dass die beiden sich begegnen im endlosen Eis.

Die faszinierenden Bilder (klick auf den Link) zeigen die Begegnung, in der sich Bär und Hund gegenüberstehen und das Ende ist eigentlich vorgegeben. Das dachte auch der Fotograf und war sich sicher, dass er das Ende des Huskys fotografieren würde.

Allerdings geschah in der Begegnung dann doch ein wenig etwas anderes die übrigens bei Churchhill, Manitoba, Kanada, stattfand.

China und Made in Germany

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Gerade habe ich mir die DVD von Vera F. Birkenbihl zum Thema “China” angeschaut. Sehr interessant mal andere Aspekte über die Entwicklung Chinas und Indiens bzw. generell Asiens zu hören. China als das Land mit der längsten Entwicklung als Hochkultur, das gerade dabei sind, zurück an die Spitze zu kommen, bildet dabei eine sehr interessant zu beobachtende Kultur.

China heißt nicht umsonst das “Reich der Mitte”, da sich die Chinesen wohl schon seit langer Zeit als der Mittelpunkt der Erde betrachtet haben. Ebenso wie wir in Europa das getan haben, als wir noch keinen Plan davon hatten, dass die Erde rund und nicht eine Scheibe war. Stichwort Keppler.

Mittlerweile ist China eine aufstrebende Wirtschaftsnation und schickt sich an die Welt zu beherschen. Dabei stehen die konfuzianische und die westliche Sicht wohl im Gegensatz, da wir den Osten noch nicht erfassen können und im Gegensatz dazu die Chinesen unsere westliche Kultur und insbesondere die Demokratie noch nicht verinnerlicht haben, wie wir es uns gerne wünschen. Aber das wird wohl noch auf lange Sicht ein Wunschtraum bleiben, da die Denkweise der Chinesen bisher diese Sicht noch nicht verstanden hat. Dazu müssten erstmal 4-5 Tausend Jahre Entwicklung in China vergessen werden. Das heißt aber sicherlich nicht dass die Chinesen nicht verstanden hätten wie Kaufleute zu agieren haben oder wie Nachahmerwirtschaft funktioniert.

Dass die Marke “Made in Germany” seinerseits von den Briten eingeführt wurde, damit die englischen Bürger, die Nachahmerprodukte aus “Germany” von den einheimischen unterscheiden konnten (siehe auch Wikipedia dazu), das wurde nur allzu schnell vergessen und heute arbeitet Deutschland ja bereits daran das gute “Made in Germany” selbst wieder zu zerlegen. Man denke nur an die Misere des Transrapid in China, die Thyssen-Krupp anscheindend selbst mit produziert hat.

Es dürfte also spannend werden, zu sehen, was wir in Europa mit der wachsenden asiatischen Macht anfangen werden, bzw. ob es uns gelingt aufzuwachen und uns auf unsere Stärken zu besinnen. Wer sich mal aus anderer Sicht ein wenig intensiver mit China und deren Weltsicht beschäftigen will, der hat sicherlich mit der DVD einen kritischen und aufrüttelnden Beitrag über den es sich lohnt nachzudenken. Da ich selbst am Rande so ein wenig von der chinesischen Kultur und Sichtweise mitbekomme, da meine Partnerin sich mit Bazi Suanming beschäftigt, habe ich da schon manche Überraschung erlebt.

Privilegien beim iPhone Upgrade von T-Mobile

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Als iPhone Kunde bei der T-Mobile ja man tatsächlich Privilegien, denn wie in Spiegel-Online Alexander von Schmettow zitiert wird, heißt es:

Im Gespräch mit SPIEGEL ONLINE bezeichnet T-Mobile-Sprecher Alexander von Schmettow die harsche Kritik an der Upgrade-Regelung als “in hohem Maße unangebracht”. Schließlich, so von Schmettow, sei “dieses Angebot in der deutschen Mobilfunkbranche ein echtes Privileg. Für andere Kunden mit Laufzeitvertrag gibt es keinen vergleichbaren Upgrade-Prozess”.

Also vielen Dank liebe T-Mobile, dass wir uns über Privilegien freuen dürfen.

Mehr Zahlen und Infos zum Thema iPhone für Altkunden gibts hier und hier.

Gehirn-Training ganz einfach mit Bällen

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Es gibt zwei Möglichkeiten seine Gehirnfunktionen zu aktivieren und die Verbindungen zwischen linker und rechter Gehirnhälfte zu verbessern. Eine sehr gute Möglichkeit ist das Erlernen eines Instruments wie Klavier oder Geige, da die motorischen Fähigkeiten trainiert werden und die Koordination. Ist also auch ein guter Tipp für Eltern mit Kindern.

Wenn es für das Erlernen einen Instruments aber womöglich schon zu spät ist, dann ist eine zweite Möglichkeit das Jonglieren mit Bällen oder Keulen. Das ist auch mit drei Bällen gar nicht so schwer.

Aber es gibt auch noch eine dritte Möglichkeit:

Medium: www.youtube.com
Link: www.youtube.com

Abo-Stop auf Computerwoche

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Die Computerwoche schreibt über “Die nützlichsten deutschen Web-2.0-Sites“. Dabei werden 10 Tools aus der Web2.0 Welt vorgestellt und unser Abo-Stop ist auch dabei. Amiando, GuteFrage, Guut, Preisbock und MyHammer wurden ebenfalls vorgestellt. Das freut natürlich.

Zwar wurde unser kostenloser Kündigungsgenerator nicht erwähnt, aber die wichtige Funktion der Verwaltung der Abonnements ist dabei.

Egal ob für die Tageszeitung, das Fitness-Studio, das Handy oder DSL: fast alle Abonnements verlängern sich hierzulande automatisch, wenn sie nicht unter Einhaltung erheblicher Kündigungsfristen abbestellt werden. Und verpasst man einen solchen Termin, bezieht man eine Zeitschrift oder einen Dienst in der Regel gleich um ein weiteres Jahr.

Wir werden weiter an Abo-Stop arbeiten und haben auch noch einige Ideen, die wir in nächster Zeit umsetzen werden. Falls also jemand etwas vermisst, zu mäkeln oder zu verbessern hat, dann einfach hier oder bei Abo-Stop im Feedback Formular melden.

RSS-Blogger wieder aktiviert

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Neben den Postings, die hier erscheinen, wird auch der RSS-Blogger wieder aktiviert. Heute ist der erste Beitrag über Gnip erschienen, der sich mit dem neuen zentralen Dienst-Anbieter für Web2.0 Schnittstellen etablieren will. Gnip will API-Outsourcing betreiben und damit zentrale Schnittstelle für die unterschiedlichsten Web2.0 Anwendungen wie Ask500people, Digg, Disqus, Flickr, GetSatisfaction, iminta, intense debate, Lijit, MyBlogLog, Plaxo, Six Apart, socialthing!, spokeo und urban und seit heute auch BrightKite. Bin schon gespannt welche deutschen Web2.0 Startups sich an Gnip anhängen und die Dienste nutzen.

Traum und Wirklichkeit beim iPhone

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Leider ist es ja nicht immer ganz einfach Traum und Wirklichkeit von einander zu unterscheiden. Und in solchen Fällen muss man sich dann wohl hinsetzen und ein bisschen Realismus üben.

So sieht die aktuelle Anzeige von T-Mobile im Augenblick aus, wenn man mit einem Web-Browser die Seite anschaut:

Eigentlich kennt man ja die kleinen hochgestellten Zahlen (oben beispielsweise die kleine Eins 1) hinter dem 1,-€ Zeichen) nur aus Papierprospekten, wo keine Hyperlinks zum Klicken zur Verfügung stehen, wie im Web-Browser.  Warum macht also T-Mobile so etwas ?

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Schäuble und Google und 1984

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Manches Mal frag ich mich ja schon, wer schlimmer ist in seiner Datensammelwut. Google, die “Don’t be evel”-Weltverbesserer oder unser allseits beliebter “Oberstaatsicherheitsbeamter” Schäuble.

ELENA, Einwohnermelderegister-Sammelstelle, die Maut-Daten und vieles mehr, wird ja bereits gesammelt. Wenn dann noch Mithelfer wie die Telekommunikatoren hinzukommen, die 6 Monate lang Daten sammeln müssen über unsere Surf- und Telefongewohnheiten, dann wird mir schon manchmal sehr sehr bang um unsere Freiheit, die immer mehr von angeblichen Sicherheits- und Einsparungspotentialen aufgefressen wird.

Schlimm dabei ist, dass wir jetzt eine große Koalition haben, die genügend Stimmen hat, einfach so ziemlich alles durchzupauken, womit sich die beiden großen Parteien auch nur ein bisschen anfreunden können. Da sind mir knappe Mehrheiten doch lieber, wenn im Parlament gestritten und vorallem nachgedacht wird. So aber müssen wir wohl noch eine Weile damit leben, dass unsere Freiheiten immer mehr eingeschränkt werden und wir um mehr 24 Jahre zurückgeworfen werden.

Passend dazu hat Google - gerade Google - den Film ins Internet gestellt, der leider nur auf englisch verfügbar ist, aber es trotzdem Wert ist gerade heute nochmal gesehen zu werden:

Medium: video.google.com
Link: video.google.com

Neue Skalierung in Firefox3 hat Nachteile beim Lesen

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Bereits Opera, der Internet Explorer 7 und jetzt auch der Firefox in der neuen Version 3 haben sich bei der Skalierung der Anzeige von Webseiten auf ein einheitliches Verfahren umgestellt. Dabei wird der gesamte Inhalt mit Bildern und Texten einfach skaliert. Das ist sicherlich sinnvoll, wenn man es aus designtechnischer Sicht sieht. Denn das Erscheinungsbild geht erst mal nicht kaputt, bzw. ändert sich nicht, sondern es wird lediglich eine Lupe auf das ganze gelegt.

Allerdings habe ich früher die mit Strg-Plus bzw. Strg-Minus erreichbare Skalierungsfunktion im Firefox 2 immer dazu genutzt, Text zu vergrößern - die Bilder blieben in ihrer ursprünglichen Größe bestehen. Damit habe ich manche Spaltenbreite von zu breit gesetztem Text einfach vergrößert und hatte damit den Vorteil dass sich der Lesefluß deutlich verbessert hat. Nicht umsonst haben Zeitungen ja den Spaltensatz eingeführt, der es dem Auge ermöglicht eine Zeile leichter zu erfassen und nicht von Zeile zu Zeile zu springen.

Ich hab mal ein paar Screenshots von bekannten Verlagen gemacht, die sich mehr oder weniger an eine Spaltenbreite halten und damit ihren Lesern das Lesen erleichtern.

Unter anderem sieht man deutlich, wie lang manche Textspalten gesetzt werden - insbesondere vom Datenschutzbeauftragen, aber auch auf den Seiten vom Bund. Gerade bei solchen breiten Texten konnte man sich mit dem Firefox2 die Schrift vergrößern ohne die Spalte selbst zu vergrößern und hat sich damit das Lesen doch erheblich erleichtern können. Das geht so in der Standardeinstellung nicht mehr - aber vielleicht gibt es dazu ja einen kleinen Schalten in FF3, der die alte Skalierung wieder in Erscheinung treten lässt.

Update: tatsächlich gibts sogar im Menü Ansicht einen Punkt der sich Zoom > “Nur Text zoomen” nennt. Damit kann man es sehr gut wieder auf das alten Verhalten “zurückstellen”. Danke auch an Jan für den Hinweis über about:config.